Stimmbildung

Patrick Porter, geboren 1974, begann seine musikalische Laufbahn bereits 1986 mit der Teilnahme am Schulchor im Gymnasium. Nach der Matura erfolgte die Mitbegründung des „Collegium Vokale Marchfeld“, dessen Organisation er auch für einige Jahre übernahm. Parallel zum Chorgesang engagierte er sich immer mehr als Ensemblesänger und gründete mit befreundeten Sängern das Männervokalensemble „chor.netto“. Rasch vertiefte sich die Beschäftigung mit Ensemblegesang. Es folgten ein Engagements beim Vokalensemble „Polyhymnia Alte Universität Wien“ bei dem er sich intensiv mit alter Musik (Bach, Händel, Buxtehude, Purcell, etc.) und Musik der Wiener Moderne (Schönberg, Webern, Heiller, etc.) auseinandersetzte, beim Vokalensemble „Labyrinthe“ und anderen Wiener Vokalensembles. Ensemblemitglied des Festivals „Offene Grenzen“ mit szenischen Opernproduktionen (u. a. Petr Eben – Jeremias).

Auftritte als Solist bei zahlreichen Konzerten u. a. J. S. Bach „Weihnachtsoratorium, G. F. Händel „Messias“, H. Purcell „Bithday Ode for Queen Mary“, C. Orff „Carmina Burana“, L. v. Beethoven „Symphonie Nr. 9 – Ode an die Freude“, G. Rossini „Petite Messe Solennelle“, W. A. Mozat „Reqiuem“, etc.. Einen großen Stellenwert in seinem musikalischen Leben nimmt auch die Beschäftigung mit der Interpretation von klassischer und moderner Liedliteratur von Franz Schubert bis Ralph V. Williams ein.

Seine Gesangsausbildung erhielt Patrick Porter unter anderen bei Daniela Handel, Margit Klaushofer und Sebastian Rietz.

Auftritte im Stift Melk, Stift Zwettl, Stift Altenburg, in der Wiener Hofburg, Alte Universitätskirche Wien, Schlosskapelle Schönbrunn, beim Donauinselfest, Klangburgfestival auf der Burg Rapottenstein, Neukloster Wiener Neustadt, im Festspielhaus Bregenz, etc.

Seit 2006 Referent für Stimmbildung bei der Singwoche Gurk.

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